.:lebenswaise:.

von woelfen und schafen und anderen ueberfaellen des taeglichen lebens



Archiv
Kontakt

Abonnieren
RSS-Feed

Hardware

USB-Stick bestellt. Geliefert. Ausgepackt. Angestoepselt.

Rechner 1: Automatische Erkennung und Bereitstellung. Ich kann damit arbeiten. Gut.

Rechner 2: Automatische Erkennung und Bereitstellung. Ich kann damit arbeiten. Prima.

Rechner 3: Nach etwas Suchen stelle ich fest, dass der Stick zumindest wahrgenommen wird. Nur das mit dem Einbinden und Bereitstellen ist (trotz Hotplug) so eine Sache. Allerspaetestens dann, wenn ich das Ding wieder vom System abmelden will. *seufz*

Vielleicht sollte ich nach Jahren der Hardware-Abstinenz mal was fuer die Auffrischung meines Wissensstands tun?
lebenswaise am 20.1.06 11:59


Statistik

Ich habe wirklich Leser, die fast taeglich vorbei gucken und sich ueber das Wohl und Wehe von Schafen und Woelfen informieren, wow! Woher auch immer ihr kommt, fuehlt euch zu Hause

Und wo wir gerade dabei sind, vielleicht gibt es demnaechst noch deutlich mehr ueber Schafe und Woelfe hoechstselbst zu entdecken, mehr oder minder "aus eigener Feder" ... als wenn Schafe oder gar Woelfe Federn haetten ... jaja ...

Aber wir wollen ja nicht paepstlicher sein als der Papst.
lebenswaise am 20.1.06 11:55


Band

Neues Jahr, neues Glueck: Die Band ist tot, es lebe die Band. Oder so.

Es wirkt jedenfalls ein gutes Stueck irritierend, wie schnell eine eigentlich sogar mal halbwegs funktionsfaehige Band an den Punkt kommt, an dem sie sich aufloest. Und/oder neu gruendet. Mal sehen.

Gluecklicherweise gibt es genug Bands auf der Welt, so dass mensch sich nicht langweilen muss. Und genug Material fuer ein eigenes Projekt existiert sowieso ...
lebenswaise am 11.1.06 08:39


Drucken mit Windows



... es gibt Tage, da hab ich Windows richtig lieb ... Gott sei Dank hab ich abgebildetes Fenster nicht auf meiner Kiste gesehen ...
lebenswaise am 9.1.06 11:18


Weibergeschichten

Na gut, der Name der Gruppe ist vielleicht nicht exakt uebersetzt, aber in gewisser Weise trifft er durchaus den Kern der Sache ...

Female Affairs haben ein neues Programm und sind damit On Tour. Das Highlight: Sie scheinen endlich herausgefunden zu haben, dass ihr Stil eher nicht in die Rubrik A-Cappella-Pop-Comedy faellt, sondern dass sie viel eher rockig sind. Jedenfalls machen sie eine erstaunliche, und sehr sehr positive Verwandlung durch, wenn sie von ihrem "Old Style" zu den neuen Klaengen wechseln. Dann sind da ploetzlich wirklich Stimmen zu hoeren, die Bewegungen/Choreografien sehen nicht mehr gewollt aus, sondern kommen zustande, weil die Maedels (und ihre Mouth-Percussion-Unterstuetzung) einfach mitgehen. Im Prinzip erfaehrt ihr gesamtes Konzert eine 180 Grad Wendung vom Bemueht-Guten zum Mitreiszend-Fantastischen.

Ein kurzer Rueckblick:

Samstag, 19.30 Uhr, Tor 6: Himmel und Menschen, die Lokalverbundenheit der Gruppe wird mir bewusst. Ich habe das Tor 6 noch nie ausgebucht gesehen. Jetzt suchen sie verzweifelt weitere Sitzgelegenheiten ...

19:40 Uhr: Wir haben einen Sitzplatz mit direktem Blick auf den Soundmixer ergattert. Der Mann hat sogar einen richtigen Ablaufplan.

19:50 Uhr: Der Soundmensch wackelt zu seinem Sitz. Erstaunlicherweise wechselt er den Platz des Ablaufplans vom gut ausgeleuchteten bisherigen zu einem im Dunkeln liegenden. Dafuer ist der intensive, fast unschluessige Blick auf selbigen sehr erheiternd. Zumindest, so lange man daraus noch keine Schluesse auf das voraussichtliche Tonergebnis zieht.

20:05 Uhr: Es geht los. Bedauerlicherweise erfuellt der Soundmixer meine Erwartungen bezueglich seiner Qualitaeten: Der Ton ist gruselig. Das komplette erste Lied bleibt die Band im Dunkeln, keine Ahnung, wer sich diese Lichtregie ausgedacht hat, der Lichtmensch selbst eher nicht, der wirkt ungluecklich. Mitte des zweiten Stuecks bekommt man die Truppe dann auch endlich wirklich zu sehen. Kleidungskonzept: Jeans und Lila. Ob das jeweils eine glueckliche Entscheidung war ...?

Die gesamte erste Teil des Konzerts glaenzte leider nur im Solo der Konteraltistin, die ganz offensichtlich ihren Gesang lebte. Die zweite Halbzeit begann mit einem eher missglueckten Event: Eigentlich sollte wohl ein Orchester imitiert werden, dass sich nach der Pause im Orchestergraben einfindet, die Instrumente stimmt und auf den Dirigenten wartet. Die Idee als solche ist durchaus witzig, die Umsetzung war aber eher ungeschickt. Insgesamt stellte dieses erste Stueck der zweiten Haelfte den absoluten Tiefpunkt des gesamten Konzerts dar, kaum ein korrekt intonierter Ton, furchtbare Aussteuerung und die Demonstration, dass sie klassischen Gesang deutlich nicht beherrschen, machten aus einer eigentlich sehr witzig gemeinten Mozart-Imitation eine Farce, die sich der Qualitaet einer Florence Foster Jenkins annaeherte.

Allerdings ...

... als sie nach einigen weiteren Liedern ploetzlich den Stil wechselten und rockig wurden (und blieben), blieb mir fast die Luft weg: Saubere Intonation, Leben in Stimme und Koerper, Spannung, interessante Arrangements --- ploetzlich ging all das, was vorher schmerzlich vermisst war! Und das Publikum dankte es, tobte, ging ohne jegliche Einschraenkung mit, hatte einen Riesenspasz. Vier rockige Stuecke im regulaeren Programm, danach Zugaben, die (auch bei alten Stuecken) endlich mit sauberen Klaengen und Leben glaenzten, ich bin durchaus positiv beeindruckt von dem wirklich vorhandenen Koennen und hoffe, dass die Maedels in dieser Richtung weiter arbeiten werden. Denn dann sind sie auf dem besten Weg!
lebenswaise am 9.1.06 10:27


Termine?

Da sagt doch heute frueh glatt jemand zu mir, wir haetten fuer morgen Abend Konzertkarten. Andererseits ist genau da mein monatliches Treffen mit netten programmierenden Menschen. Und genau dafuer fungiere ich als Ansprechpartner ... Stellt sich die Frage, wie aus diesem Durcheinander wieder heraus zu kommen ist. Zumal ich gerade nicht einmal weisz, was es denn morgen Abend anzuhoeren gaebe ...
lebenswaise am 6.12.05 11:45


Laden, zielen, feuern, Treffer! Versenkt!

Eigentlich hiesz es bisher immer, das Niveau koenne in der JuHe Kahlenberg ueber der Ruhr eigentlich nur in diese versenkt werden, wenn ein bestimmter Herr durch Anwesenheit und (damit es schneller geht) Beteiligung am Gespraech glaenzt. An diesem Wochenende zeigte sich deutlich, dass das Versenken jeglichen Niveaus hervorragend funktioniert, auch ohne dass selbiger Herr unter den Da-Seienden weilt. Na gut, er war zumindest angekuendigt ...

Das Niveau hielt es noch nicht mal bis zu meiner Ankunft gegen sieben Uhr abends durch. Dabei musste es doch bis dahin keine 5 Stunden durchhalten! Ich war ein wenig enttaeuscht, denn nach einem anstraengenden Tag mit sechs Stunden permanent Quasselns, um anderen Menschen die Grundzuege der Programmiertechnik fuer Webapplikationen beizubringen, gefolgt vom lustigen Spiel "Heute ist Spieltag der ersten Fuszball-Bundesliga und die Fanhorden wollen heim, daher mischen wir selbige mit den Weihnachtseinkaeufern und gucken, wie schnell man dann ueber den dreispurigen Permanent-Standstreifen fahren kann" hatte ich mich durchaus auf das erfolgreiche Erstversenken des Niveaus gefreut. Aber da war es schon voellig durchnaesst als Schiffbruechiger aus der Ruhr gefischt worden.

Allerdings aenderte das nichts daran, dass es ein wunderschoenes, entspannendes Wochenende wurde, dessen Massage-Sessions, Einfuehrungskurse in praktischer praeventiver Gemeinheit und boesartige Sprachmissinterpretationen der allgemeinen Heiterkeit deutlich zutraeglich waren. Jaja, richtig gelesen. Ein Wochenende fuer die schwarze Seele.

Natuerlich koennte sich der geneigte Leser auf diesem Wege durchaus zum FunACon anmelden und sich auf die Fruechte der harten Wochenendarbeit freuen - oder aber auf Feuerspuck-Workshops, Rollenspielrunden, Schwertkampf (keine LARP-Pompfen, echte Zweihaender!), Theater, Harmony-Workshop und aehnlich spannende Events.
lebenswaise am 5.12.05 13:06


FC2k6HT

Was fuer ein herrliches Kuerzel! Kein Mensch kanns aussprechen, kaum einer es sich merken. Sofern er nicht weisz, dass es fuer ein kleines, gemuetliches Kamin-Treffen von veranstaltungsvorbereitungswilligen Adventsfluechtlingen steht, die das kommende Wochenende zweckgebunden nutzen wollen.

Ihr Lieben, ich freue mich schon riesig auf euch, auf die Stadt Muelheim (a.d. Ruhr), Familie Meyer, den langen Abend am Kamin und die wohlige Waerme des "Heimkommens"!
lebenswaise am 2.12.05 15:18


Lernwillige

Gerade falle ich in die ersten superhektischen Zuckungen: Ich sollte so langsam meine Vorbereitungen fuer den morgen frueh zu haltenden Kurs treffen. Zum Beispiel die dazugehoerige Webseite wieder online gehen lassen, ein paar Folien zusammenstellen, die dann vielleicht auch per Web anguckbar sind, vorher eruieren, ob ich moeglicherweise sogar "richtige" Folien am Schulungsort laufen lassen kann, wenn ich schon meinen eigenen Laptop nicht in das dortige Netz einklinken darf, ueberhaupt ein Schulungsablaufsprogramm schreiben, das mehr beinhaltet als die grobe Idee, mit der ich derzeit herumlaufe, Uebungen und Loesungen zusammenschreiben, damit ich genug Zeit habe, den Leuten beim Arbeiten ueber die Schulter zu schauen, und vor allem: Mal das dortige Repository durchsehen, damit ich morgen auch weisz, wie viel Ahnung sie wirklich von Sicherheit haben. Muss ja nicht sein, dass ich fuer ein hochgradig selbstmoerderisches Framework verantwortlich zeichne.

Andererseits, auch wenn ich jetzt "maule", ich freue mich auf die Leute. Menschen, die sich freiwillig auf den Hosenboden setzen, um etwas Neues zu lernen, sind mir per se sympathisch
lebenswaise am 2.12.05 15:15


dtg

Manchmal ist es fast unheimlich, welche Auswirkung die Fragen von Menschen haben koennen, die man gern mag.

In diesem Fall frug ein Freund nach einem fast in "Vergessenheit" geratenen Projekt, einer Geschichtensammlung. Und wie das Leben so spielt, war das genau der Ausloeser, eine neue Geschichte zu schreiben und sich zu den anderen gesellen zu lassen.

dtg, dank fuer die Inspiration!
lebenswaise am 29.11.05 12:21


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de